1. Oktober 2020

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Der Jojo-Effekt – Warum Diäten nicht funktionieren, wenn du emotional isst

Von Ilga Pohlmann

Zum Mitnehmen aus der Folge
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das bei Emotionalem Essen und Gewichtsverlust eine Rolle spielt und euch möglicherweise dauerhaft davon abhält, nach einer Gewichtsabnahme schlank zu bleiben.

Es geht dabei um ein Programm, das jederzeit wieder gestartet wird, sobald du dich unsicher in deinem Körper fühlst. Dieses Muster sorgt dafür, dass das Gewicht schnell wieder zugenommen wird.


Podcast-Transkript

Wenn das unkontrollierte Essen und das Gewicht immer wieder zurückkommen

Heute möchte ich über ein Thema sprechen, das ich mit körperlicher Grenzverletzung oder sexuellem Trauma bezeichne. Die meisten Leuten werden jetzt wahrscheinlich denken: „Ok, das betrifft mich nicht, weil ich nicht vergewaltigt oder misshandelt worden bin.“ Aber ich werde dir in dieser Folge erklären, dass es, wenn du eine Frau bist, wahrscheinlich auch mit dir zu tun haben kann.

Ich bespreche dieses Thema heute, weil ich einen Kommentar auf meinem Blog bekommen habe, der mein Blut wieder mal in Wallung gebracht hat und weil es mir wahnsinnig leid tut, dass die Autorin des Kommentars diese Situation erlebt hat. Ich lese zu Beginn Teile des Kommentars vor:

„Zum Beispiel schaffe ich es immer wieder abzunehmen und mich dabei gesund und zuckerfrei zu ernähren. Dann aber, wenn ich mich eigentlich gut fühle und gewichtstechnisch zufrieden mit mir bin, kommt der Rückfall und ich fresse wieder, ohne es zu wollen. Nun war ich gerade bei meiner Psychologin und habe sie gebeten, dass wir daran arbeiten, herauszufinden, warum ich immer wieder der Zuckersucht verfalle. Sie hat mir zwar sehr nett umschrieben, aber deutlich gesagt, dass ich nur schwach und faul bin und dass das Suchen nach einem Grund für die Rückfälle nur eine Ausrede ist. Ich soll mich davon lösen und einfach gesund ernähren und auf jeden Fall die Softdrinks weglassen.“

Der Kommentar geht noch weiter. Aber ich war spätestens an diesem Punkt innerlich schon so aufgebracht, dass Menschen solche Ratschläge gegeben werden, dass ich unbedingt diese Podcastfolge machen wollte.

Was wirklich hinter dem Jojo-Effekt steckt

Wahrscheinlich kennen sehr viele das Phänomen: Gerade hat man abgenommen, fühlt sich gut und plötzlich kommt der Rückfall oder plötzlich kommt dieser Jojo-Effekt. Das kann natürlich ein Teil von Selbstsabotage sein. Es kann aber auch ein ganz anderer Grund dahinter stecken. Über den werde ich heute sprechen.

Bild von Benson Peter Arudo auf  Wikipedia "A yoyo player in Kenya performing a trick using a modern yoyo."

Meiner Meinung nach ist der Grund für den Rückfall oder für die erneute Gewichtszunahme ein unsicheres Gefühl im Körper: „ Es ist gefährlich, wenn ich zu sexy bin. Es ist gefährlich, wenn ich zu auffallend bin. Es ist gefährlich, wenn ich zu attraktiv bin.“

Solch eine Überzeugung kann zum Beispiel in dieser Situation entstehen: Ein Mädchen ist gerade in die Pubertät gekommen, geht auf der Straße spazieren und ihr wird hinterher gepfiffen. Sie ist überfordert mit der Situation und fühlt sich sehr unsicher. Sie kann an der Situation nichts ändern, weil sie ja nicht einfach ihren Körper wechseln kann. Sie muss in diesem Körper weiter existieren und spürt, dass der Körper in seiner derzeitigen Form in dieser Welt unsicher und eine Gefahr ist. Manchmal entscheiden Mädchen daraufhin unbewusst, dass es sicherer wäre, wenn man diese Formen erst gar nicht hat. Manche lassen ihre Figur unter weiter Kleidung verschwinden und manche machen das mit Essen und einer Speckschicht. Damit man nicht mehr so offensichtlich attraktiv ist.

Es gibt noch weitere Situationen, die ein unsicheres Gefühl im Körper auslösen können. Zum Beispiel, wenn deine Eltern dir häufiger zu verstehen geben, dass dein Körper so, wie er ist,  nicht in Ordnung ist und du eigentlich ein bisschen schlanker sein solltest. Wenn sie dich häufig mit deiner besonders schlanken und sportlichen Schwester vergleichen und dir als etwas pummeligeres Kind damit zu verstehen geben, dass du den Ansprüchen nicht gerecht wirst und eigentlich auch schlanker sein solltest. Oder wenn du in der Schule gehänselt wurdest, weil du zu dick warst, deine Brüste schon so groß geworden waren oder den Mitschülern irgendwas an deiner Figur nicht gepasst hat.

Des Weiteren gibt es andere Auslöser für dieses Gefühl. Das sind Missbrauchsfälle und Vergewaltigungen, also Situationen, in denen sich jemand wirklich an dem Körper vergangen hat. Das fängt damit an, dass Mädchen in der Schule die Röcke runtergezogen worden sind oder sie hinter einem Busch von irgendeinem Jungen angefasst worden sind, bis hin zu Vorfällen, bei denen Mädchen auf’s Klo gezogen und unangenehm angefasst worden sind, und bis hin zur Vergewaltigung.

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Speck als Schutz gegen körperliche Übergriffe

All diese Erlebnisse lassen die Person sich in ihrem Körper unsicher fühlen. Bei vielen entsteht dann die Entscheidung: „Ok, wenn dieser Körper mich einer Gefahr aussetzt, dann muss ich etwas tun.“ Einige Menschen essen sich dann eine Speckschicht an.

Ich habe in meiner Arbeit die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die stark übergewichtig sind oder die nur drei oder vier Kilo mehr haben, also eine leichte Speckschicht, fast immer solche Geschichten im Gepäck haben. Das mag daran liegen, dass sowieso fast alle Frauen in ihrem Leben irgendwann solche Erfahrungen machen. Andererseits kommen zu mir natürlich auch Frauen mit Essensproblemen, hinter denen häufig solche Ursachen stecken.

Wenn du die Überzeugung hast, dass ein schlanker, attraktiver Körper gefährlich ist, dann wird der Körper alles dafür tun, dich in Sicherheit zu bringen. Du machst vielleicht eine Diät und freust dich darüber, dass du immer schlanker und attraktiver wirst, und dann kommt dir vielleicht ein alter Bekannter oder eine alte Freundin entgegen und macht dir ein Kompliment: „Oh, du siehst aber gut aus! Hast du abgenommen?“, „Das steht dir aber gut, dass du so abgenommen hast!“ Oder jemand flirtet mit dir. Vielleicht in der Art und Weise wie die Bauarbeiten, die dir damals hinterhergepfiffen haben.

Dein Unterbewusstsein möchte dich beschützen

Dann passiert Folgendes: Dein unbewusstes Muster tritt in Aktion und schaltet auf Schutz um. Die Angst davor, dass dir etwas passiert, wenn du zu attraktiv bist, wird getriggert und sorgt dann dafür, dass dein System wieder anfängt zu essen. Das Ganze findet nicht bewusst statt. Die Wenigsten bekommen mit, was wirklich passiert. Das Programm sitzt so tief, dass es sehr unbewusst abläuft. Es startet automatisch. Und weil das Programm so unbewusst ist, verstehen viele Menschen nicht, warum sie so viel essen und sich die Kilos in Windeseile wieder aufgeladen haben.  

Der Vorteil ist, dass der Teil, der Angst hat, dass ihm etwas passieren könnte, durch das Essen und das Übergewicht wieder beruhigt ist. Bevor er erneut nervös und aktiviert wird, muss die Person erst wieder abnehmen und in dem Zustand sein, zu wissen: „Jetzt bin ich attraktiv.“

Versteht ihr, was das bedeutet? Das bedeutet, dass es überhaupt nichts mit Willenskraft und Starkbleiben zu tun hat, weil etwas ganz Anderes im Hintergrund die Macht übernimmt. Und zwar eine blanke Überlebensangst!

Dein Unterbewusstsein ist immer stärker als deine bewussten Vorsätze

Dieses Programm ist meiner Erfahrung nach das allerstärkste Programm, das Menschen haben können, die emotional essen oder zu Übergewicht neigen. Denn es geht da wirklich um die körperliche Unversehrtheit. Wenn jemand aufgrund einer vielleicht sogar sexuellen Bedrohung durch einen anderen Menschen eine Angst um seinen Körper und sein Leben im Gepäck hat, dann wird diese Angst immer stärker sein als jeder andere Vorsatz, Diät zu halten oder schlank zu bleiben. 

Da ich nun weiß, dass viele Frauen diese Erfahrung tatsächlich gemacht haben und mit Speck als Schutz reagieren, macht mich dieser Kommentar so traurig und wütend. Überlegt euch mal: Dieser Frau wurde gesagt und zwar von einer Psychologin, die sich in allen Bereichen psychologisch sehr gut auskennt, dass gerade der Bereich mit dem Essen nichts mit solchen unterbewussten Prägungen zu tun hat. Beim Essen müsste man einfach nur Willenskraft aufbringen und wenn man so schwach ist, dann hat man halt schlechte Karten. Dann spielt man halt auch nicht so mit in der Liga. Mit Übergewicht wird man von der Gesellschaft halt auch anders bewertet und ist auch nicht mehr so viel wert wie schlanke Personen.

Das macht mich so traurig, weil ich weiß, dass da draußen so viele Menschen, besonders Frauen, unter Übergewicht und darunter, dass sie es nicht „schaffen“, dauerhaft schlank zu bleiben, leiden.

Zusätzlich zu dem Unrecht, das ihnen widerfahren ist, missachten sie sich selbst auch noch, weil sie es nicht schaffen, abzunehmen und weniger zu essen. Das ist wirklich eine Sache, die mir wahnsinnig weh tut, wenn ich darüber nachdenke.

Mein eigener Irrtum: Ich kann meinem Körper nicht vertrauen

Ich bin kein Opfer von sexueller Gewalt, aber ich habe auf jeden Fall auch dieses Urteil über meinen Körper erlebt. Als ich ungefähr elf Jahre alt war, kniff mir jemand in die Wange und sagte: „Na, hast du ein bisschen zugenommen?“ Ich konnte damals noch nicht die Verbindung zwischen meinem Körper und der Bedeutung meines Körpers im Außen erkennen und war durch die Situation komplett überfordert. Ich habe plötzlich gespürt: „Ok, da gibt es etwas, das ich vorher noch überhaupt nicht in Betracht gezogen habe, das aber eine Rolle spielt. Ich bin anscheinend nicht richtig, wie ich bin, aber ich kann daran im Moment auch überhaupt nichts ändern. Ich kann mein Gewicht nicht einfach ausziehen wie eine falsche Hose. Ich kann mich noch so bemühen, ich kann in dieser Situation nicht das Kind werden, das in dieser Situation von mir verlangt wird.“

All das habe ich mich auch nicht getraut auszusprechen, also habe ich es einfach runtergeschluckt und über Jahrzehnte mit mir herumgetragen. Jahrzehnte hatte dieser Moment Auswirkungen auf mein Leben. Dieser Moment hat mir für mein ganzes weiteres Leben zu verstehen gegeben, dass mein Körper ein Problem ist und eine Art Eigenleben führt. Ich habe verstanden, dass ich auf meinen Körper keinen Einfluss habe und dass ich mich auf ihn nicht so gut verlassen kann, weil er ein Eigenleben führt und einfach die Form verändern kann. Dazu kam noch die Pubertät, in der der Körper einfach so andere Dinge gemacht hat, von denen ich überhaupt nicht entschieden habe, dass sie jetzt passieren sollen.

Mit dem zusätzlichen Kommentar der Frau hat mich das für viele Jahre auf Distanz zu meinem Körper gesetzt. Ich habe immer wieder unbewusst gedacht, dass mein Körper sowieso das tut, was er will und ich keinen Einfluss darauf habe. Dadurch bin ich eigentlich in einen Kampfmodus mit meinem Körper gegangen. Ich dachte, dass ich ihn im Zaum halten muss und gegen ihn kämpfen muss, weil er ja einfach das tut, was er möchte. Das ist keine gesunde und schöne Haltung deinem eigenen Körper gegenüber.
Manchmal können noch so klein erscheinende Ereignisse uns komplett aus der Bahn werfen. Das Gefühl ist so schlimm, dass es ein kleines Trauma hinterlässt.

Der bei mir entstandene Kampf mit meinem Körper war sehr schmerzhaft und führte zu einer Störung in meinem Essverhalten. Den Schmerz habe ich verdrängt, indem ich gegessen habe. Dann habe ich versucht weniger zu essen, weil ich zugenommen hatte. Daraus ist ein sehr verknotetes Chaos entstanden, in dem intuitives Essen überhaupt nicht mehr möglich war.

Bild von Jerzy Górecki auf Pixabay

Bild von Jerzy Górecki auf Pixabay

Heute ist mein Körper mein bester Freund

Zum Glück habe ich irgendwann verstanden, dass mein Körper derjenige ist, der zu 100 Prozent für mich da ist, der immer für mich einsteht, der in jedem Moment für mich arbeitet, mich am Leben hält und für mich sorgt. Diese Erkenntnis war ziemlich heilsam für mich.


Was machen wir also, wenn sich ein Trauma in uns verankert hat?

In meiner Arbeit gehe ich immer gerne zu dem Hauptereignis zurück, was damals passiert ist. Wir gucken uns die Situation des inneren Kindes an.
Denk mal darüber nach: Wann hat sich jemand in deiner Kindheit übergriffig mit deinem Körper beschäftigt? Wann ist dir mal gesagt worden, dass du zu dick bist, dass du so nicht in Ordnung bist oder dass du zu klein bist? Wann hat jemand eine Bewertung über deinen Körper ausgesprochen, die dir weh getan hat und du dich nicht getraut hast, deinen Mund aufzumachen und für dich einzustehen?

In der Klopfübung nimmt man den ersten Moment, der einem in den Sinn kommt. In diese Situation geht man zurück und gibt dem inneren Kind jetzt die Möglichkeit, verspätet den Mund aufzumachen und damit die Situation in Ordnung zu bringen. Dafür nutzt man Sätze wie „Ich habe nicht verdient, dass so mit mir umgegangen wird.“ Oder „Du darfst so über mich nicht urteilen.“, „Das ist mein Körper und ich entscheide, was mit diesem Körper passiert. “

Genau das Gleiche macht man auch bei Missbrauchsfällen oder Vergewaltigungen. Allerdings geht man nicht direkt in die Situation hinein, sondern in den Moment davor oder danach. Dort gibt man dem jüngeren Ich, das sich sehr ohnmächtig fühlt, die Macht zurück und spricht diese Machtrücknahme aus. Da hat auch viel mit Wutarbeit zu tun.
Ganz viele Menschen haben aufgrund solcher Erfahrungen Wut im Bauch abgespeichert und unterdrückt. Das ist abgespeicherte Wut, die nie ausgedrückt werden konnte, weil die Menschen in der Situation überfordert waren. Es ist sehr anstrengend sich von diesen Situationen und den Gefühlen aus diesen Situationen zu distanzieren und dafür brauchen emotionale Esser Essen. Sie lassen sich von dem Essen unterstützen, um die Gefühle auch wirklich im Keller zu lassen.

Bild von Anemone123 auf Pixabay

Ungefühlte Gefühle können zum Trauma werden

Das kann man dann als Trauma bezeichnen. Ein Trauma entsteht erst, wenn man eine Situation erlebt, die einen überfordert und die man durch Gespräche und das Ausleben seiner Gefühle nicht gut genug verarbeiten kann. Wenn man die Gefühle unterdrückt, verselbstständigen sich dieser Gefühlsanteil und die Erfahrung und werden zum Trauma.
Wenn man ein Trauma im Gepäck hat, hat es die Tendenz immer wieder hochzukommen und den Traumabesitzer zu quälen. Der Traumabesitzer will das Trauma natürlich nicht fühlen  und nie wieder zurück zu diesem Gefühl. Er tut dann alles dafür, dass er es nicht mehr fühlen muss. Schon allein aus diesem Grund fängt man an zu essen.

Bei diesem speziellen Trauma kommt dann noch dazu, dass die Frau interpretiert: „Mein Körper ist gefährlich. Er ist zu auffällig. Er ist zu sexy. Er ist zu weiblich.“ Und dann distanziert sich die Trägerin des Körpers von ihrem eigenen Körper.  Leider hat das keine guten Folgen.

Ich hoffe, dass das klar geworden ist. Wenn das Trauma mit dieser Überzeugung verinnerlicht ist, dann ist es fast unmöglich einen schlanken Körper zu behalten. Denn das System fühlt sich unsicher. Es sorgt also immer wieder für deine Sicherheit und sicher fühlt es sich, wenn Gewicht auf den weiblichen Formen ist und du nicht mehr im klassischen Sinn als auffällig attraktiv giltst.

Dass du es erleben musstest, war schon schlimm genug. Mach dich nicht selbst fertig.

Wenn man das verstanden hat, dann kommt einem der gute Ratschlag, doch weniger zu essen und mehr Sport zu  machen und sich ein bisschen zusammen zu reißen, als ziemlich abstrus vor. Diese Ratschläge spielen sich an der Oberfläche ab. Sie haben überhaupt nichts damit zu tun, was im Untergrund des Systems arbeitet und was dort der Hauptgrund ist, dass man immer wieder zunimmt.

Ich finde, es ist so wahnsinnig wichtig, dass ihr, wenn ihr damit Probleme habt, darüber Bescheid wisst und versteht, dass es nichts mit einem schwachen Willen zu tun hat!
Wenn ihr das verstanden habt, dann könnt ihr aufhören, über euch zu urteilen und zu schimpfen, dass ihr es wieder mal nicht geschafft habt. Ihr könnt euch dann mit mehr Verständnis euch selbst gegenüber entgegen treten und sagen: „Ok, ich habe diese traumatische Erfahrung und ich habe Angst davor, schlank zu sein.“

Allein diese Erkenntnis wird dir so viel mehr Frieden bringen und ich bin wirklich froh, dass du gerade jetzt diese Podcasttranskription liest.

Ich hoffe, dass es jetzt gerade bei dir Klick macht, so dass du in der nächsten Zeit sehr viel liebevoller mit dir umgehen kannst.

Es ist dir einfach passiert. Das ist schon schlimm genug! Da hilft nicht, wenn du dich noch weiter fertig machst.

Wie ich dich unterstütze

Wenn du mehr über diese Sachen lernen willst oder etwas unternehmen möchtest, kann ich dir anbieten, dass du zu mir ins Einzelgespräch kommst und wir gemeinsam daran arbeiten. Dann zeige ich dir, wie du das in Ordnung bringen kannst. Oder du kommst in mein Endlich frei essen!-Programm.

Wenn du fühlst, dass dich meine Unterstützung ruft, dann herzlich willkommen!


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